In den Klöstern des Abendlandes konnte man lesen und schreiben. Antike Bücher wurden aufbewahrt und Wissen tradiert. Da die Mönche sehr systematisch sammelten, und außer durch Brände nichts oder wenig verlohren gíng, erhielten sich auch Bücher, die viel Alltagswissen enthalten: Kochrezepte und Arzneimittelrezepturen.

Das Leben der Mönche und Nonnen war durch die Regel des heiligen Benedikt klar festgelegt. In allen Klöstern der damaligen Welt wurde am gleichen Tag zur selben Stunde das gleiche gesungen und gebetet und es wurde zu den gleichen Zeiten gearbeitet und gegessen.
Die Speisen die auf den Tisch kamen entsprachen den Vorschriften zu Fastenzeiten und Festtagen.

Es mußte ganzjährig eine gute Versorgung gewährleistet sein. Methoden der Haltbarmachung entwickelten sich (Getreide in flüssiger Form als Bier). Mit viel Kreativität wurden auch die Fastenregeln umgangen. So erklärte man den Biber, weil er Schuppen auf dem Schwanz hat und im Wasser lebt, kurzerhand zum Fisch und aß am Freitag und während der Fastenzeit Biberbraten.
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Im Februar 2012 beginnt in Berlin die nächste einjährige Ausbildung in chinesischer Diätetik und im März 2012 auch in Bonn und in Regensburg. Unser neuer Kooperationspartner dort ist die Kochschule in der Markthalle Regensburg auf dem Dachauplatz.
Mit einem Umfang von 220 Stunden ist es eine sehr umfangreiche Grundausbildungngen in Chinesischer Medizin mit Diätetik als Therapieverfahren. Die Termine stehen bereits im Netz.
Kostenlose Info-Abende sind in Berlin am:
15. September 2011, 17. November 2011 und am 19. Januar 2012.
Ein kostenloser Info-Abend in Regensburg findet am 26. Oktober 2011 statt.
Interessenten aus Bonn/Köln können uns anrufen oder eine e-mail schreiben.
Die Heilküche ist die erste Tochter der Praxis für Chinesische Medizin. Der Praxisschwerpunkt liegt auf Kräuterheilkunde, Akupunktur und Diätetik.
Spezialgebiete sind Stimmheilkunde, Hautkrankheiten, Frauenheilkunde, Männermedizin und Kinderwunschbehandlungen.
